Am 26. April 2019 trat das Ge­heim­nis­schutz­ge­setz in Kraft. Bereits im August 2018 be­rich­te­ten wir über den Entwurf und die Inhalte dieses Gesetzes. Im nächsten Schritt möchten wir Ihnen nun zeigen, wo konkreter Hand­lungs­be­darf besteht.

Mit Till Sebastian Wip­per­fürth, Fach­an­walt für Me­di­zin­recht und zuletzt as­so­zi­ier­ter Partner am Berliner Standort von D+B Rechts­an­wäl­te (vormals DIERKS+BOHLE), kommt ein aus­ge­wie­se­ner Experte zu Mazars, der über eine besondere Spe­zia­li­sie­rung im Ver­trags­arzt­recht, Ge­sell­schafts­recht der Heil­be­ru­fe und ärzt­li­chem Be­rufs­recht verfügt.

Der Fach­bei­trag „Ambulante In­ten­sivs­pfle­ge - selbst­ver­ant­wor­te­te Wohn­ge­mein­schaft oder hoch­re­gu­lier­tes Pfle­ge­heim?“ wurde von Dr. Moritz Ulrich als Mitautor ver­öf­fent­licht.

 

 

Der Ta­geskon­gress am 27. Juni 2019 prä­sen­tiert 2019 aktuelle Daten und Fakten zum Dresdner Markt. Die Im­mo­bi­li­en­bran­che der Lan­des­haupt­stadt Sachsens unter der Lupe.

Aktuelle Themen, hoch­ka­rä­ti­ge Re­fe­ren­ten, re­nom­mier­te Aus­stel­ler und führende Ent­schei­der der Branche als Besucher: Der Dresdner Im­mo­bi­li­en­tag knüpft an den Erfolg der Real Estate Mit­tel­deutsch­land sowie der Im­mo­bi­li­en­ge­sprä­che an!

Ver­pa­ckungs­ge­setz – Entgelte für die Mit­be­nut­zung der Erfassung von Papier, Pappe und Kar­to­na­gen.

Der Legal In­no­va­tions Manager der in­ter­na­tio­na­len Wirt­schafts­prü­fungs­ge­sell­schaft Mazars gibt im Interview mit legal-tech.de-Re­dak­teu­rin Bettina Taylor Einblicke in die Arbeit eines Legal Tech-Teams. Dabei be­ant­wor­tet er Fragen wie:

  • Wie ist ein Legal Tech-Team in die tägliche Kanzleiarbeit eingebunden?
  • Was sind die Herausforderungen, die ein Legal Tech-Team meistern muss?
  • Welche Kompetenzen brauchen Juristen, die in einem Legal Tech-Team arbeiten wollen?

Ist Ju­ris­ti­sches Pro­jekt­ma­nage­ment im Ergebnis (nur) einfach tra­di­tio­nel­les Pro­jekt­ma­nage­ment, das in einem recht­li­chen Umfeld an­ge­wen­det wird? Die Antwort ist ein klares JEIN: Natürlich pro­fi­tie­ren (Syndikus-) Anwälte ebenso wie Juristen, die in Behörden oder NGO’s tätig sind, – so wie jeder Be­rufs­stand – von Kennt­nis­sen im pro­fes­sio­nel­len Pro­jekt­ma­nage­ment und ihrer Anwendung auf ihre all­täg­li­che Arbeit.

Das Ma­nage­ment ju­ris­ti­scher Projekte weist al­ler­dings Be­son­der­hei­ten gegenüber anderen Branchen auf, weswegen sich ein noch höherer Nutzen für (Syndikus-) Anwälte wie auch andere Inhouse Counsel dadurch erzielen lässt, dass die Methoden des all­ge­mei­nen Pro­jekt­ma­nage­ments auf die Be­son­der­hei­ten der Rechts­be­ra­tung angepasst werden.

Das VG Potsdam hat sich mit Urteil vom 6.9.2018 (Az. 8 K 148/12) mit Fragen der preis­recht­li­chen Über­prü­fung eines Fremd­leis­tungs­ent­gelts bei dessen Ein­be­zie­hung in eine Abwasser- und/oder Trink­was­ser­ge­büh­ren­kal­ku­la­ti­on befasst.

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